|
Projekte des DhK
Hier finden Sie eine Übersicht der Projekte des DhK.
Des Weiteren haben Sie die Möglichkeit sich Reiseberichte herunterzuladen.
Zusammenfassung der Projekte 2009 - 2012
Zusammenfassung der Ativitäten 2001
Zusammenfassung der Ativitäten 2000
Zusammenfassung der Ativitäten 1999
Zusammenfassung der Projekte 2009 - 2012
Projektzusammenfassung 2009 - 2012
Spenderbrief April 2010
Zusammenfassung der Ativitäten 2001
|
Wiederaufbau Amadiya Nord
Wiederaufbau des ländlichen Gebietes Berwari Bala:
- Wiederaufbau der Dörfer Cidide und Seferiya
- Weiterführende Schule in Qumri für 10 Dörfer
- Kühe und Schafe für 100 Familien
- 4 Bewässerungsanlagen im Gebiet
|
|
|
|
|
|
|
Landambulanz für Inlandsflüchtlinge aus dem Gebiet Welati Jeri
|
|
|
|
Laufzeit:
Projektpartner:
Kofinanzierung:
Projektvolumen:
Anteil 2001:
Projektbetreuer: |
2000-2002
AVADAN & die betroffenen Familien
BMZ, Kurdische Lokalregierung
DM 1.062.644,00
(davon 74% BMZ, 14% Lokalregierung,12% DhK)
314.763,22 (+ 50.000 DM lokaler Beitrag)
Hasan Sinemillioglu
|
|
|
|
Ausgangslage
Das
Gebiet Berwari Bala wurde in den 80er Jahren zerstört. Die
deportierten Familien konnten erst nach der Errichtung der Schutzzone
zu ihren Dörfern zurückkehren.
Das
Gebiet ist für die Viehhaltung sehr gut geeignet. Ausserdem ist
das Gebiet wegen seiner Äpfel berühmt. Doch haben die
Rückkehrer weder Tiere noch Mittel zum Bau von
Bewässerungsanlagen. So sollen im Gebiet neue
Bewässerungsanlagen errichtet werden, um Obst- und
Gemüseproduktion anzukurbeln. Zusätzlich sollen die Familien
eine einmalige Hilfe zur Anschaffung von Nutztieren bekommen.
Tierhaltung soll neu aufgebaut werden.
Um
den Kindern die schulische Ausbildung zu ermöglichen, soll im Dorf
Qumri eine weiterführende Schule (Klassen 7-9) für die 160
Schülerinnen und Schüler aus den umliegenden 10 Dörfern
entstehen. Für die Schülerinnen und Schüler aus den
weiter entfernten Dörfern soll auch eine SchülerInnenwohnheim
gebaut werden.
Nachdem
wir letztes Jahr zwei Bewässerungsanlagen fertiggestellt und mit
dem Bau der weiterführenden Schule begonnen haben, konnten wir die
Bautätigkeit ab Mai wieder fortsetzen. Die Bewässerung soll
demnächst mit den Bauern thematisiert werden, um die
Bewässerungsanlagen effektiver zu nutzen.
Zielgruppe
240
Kleinbauernfamilien mit 1272 Personen, die ursprünglich aus diesen
Dörfern stammen und 160 SchülerInnen aus diesen Dörfern;
320 Familien aus dem Gebiet Welati Jeri, die zur Zeit in Zelten leben.
Aktivitäten 2001
• Häuserbau für 42 Familien in Cidide und Seferiya
• Die Fertigstellung der weiterführenden Schule.
• Verteilung von 75 Kühen an die Familien.
• Bewässerungsanlage in Cidide
• Landambulanz für die Inlandslüchtlinge aus dem Gebiet Welati Jeri.
Anfang
|
|
|
|
|
|
|
Zusammenfassung der Ativitäten 2000
|
Wiederaufbau Amadiya Nord
Wiederaufbau des ländlichen Gebietes Berwari Bala:
- Wiederaufbau der Dörfer Cidide und Seferiya
- Weiterführende Schule in Qumri für 10 Dörfer
- Kühe und Schafe für 100 Familien
- 4 Bewässerungsanlagen im Gebiet
|
|
|
|
|
|
Landambulanz für Inlandsflüchtlinge aus dem Gebiet Welati Jeri
|
|
|
|
Laufzeit:
Projektpartner:
Kofinanzierung:
Projektvolumen:
Anteil 2001:
Projektbetreuer: |
2000-2002
AVADAN & die betroffenen Familien
BMZ, Kurdische Lokalregierung
DM 1.062.644,00
(davon 74% BMZ, 14% Lokalregierung,12% DhK)
314.763,22 (+ 50.000 DM lokaler Beitrag)
Hasan Sinemillioglu
|
|
|
|
Ausgangslage
Das
Gebiet Berwari Bala wurde in den 80er Jahren zerstört. Die
deportierten Familien konnten erst nach der Errichtung der Schutzzone
zu ihren Dörfern zurückkehren.
Die
Dörfer konnten teilweise noch nicht wiederbesiedelt werden, da die
Familien dafür keine Mittel haben. Eine Besonderheit des Gebietes
ist, dass die kurdischen und assyrischen Familien in vielen
Dörfern zusammen lebten. Diese Familien wollen wieder gemeinsam
ihre Dörfer aufbauen. So sollen in Cidide und Seferiya die Assyrer
und Kurden gemeinsam ein neues Dorfleben anfangen. Für diese
Familien soll Hilfe zum Häuserbau geleistet werden.
Das
Gebiet ist für die Viehhaltung sehr gut geeignet. Ausserdem ist
das Gebiet wegen seiner Äpfel berühmt. Doch haben die
Rückkehrer weder Tiere noch Mittel zum Bau von
Bewässerungsanlagen. So sollen im Gebiet neue
Bewässerungsanlagen errichtet werden, um Obst- und
Gemüseproduktion anzukurbeln. Zusätzlich sollen die Familien
eine einmalige Hilfe zur Anschaffung von Nutztieren bekommen.
Tierhaltung soll neu aufgebaut werden.
Um
den Kindern die schulische Ausbildung zu ermöglichen, soll im Dorf
Qumri eine weiterführende Schule (Klassen 7-9) für die 160
Schülerinnen und Schüler aus den umliegenden 10 Dörfern
entstehen. Für die Schülerinnen und Schüler aus den
weiten Dörfern soll auch eine SchülerInnenwohnheim gebaut
werden.
Zielgruppe
240
Kleinbauernfamilien mit 1272 Personen, die ursprünglich aus diesen
Dörfern stammen und 160 Schüler aus diesen Dörfern; 320
Familien aus dem Gebiet Welati Jeri, die zur Zeit in Zelten leben.
Aktivitäten 2000
Beginn
mit dem Bau der Schule, Errichtung von 2 Bewässerungsanlagen in
Qumri und Girka. Unterstützung der Landambulanz für die
Flüchtlingen aus dem Gebiet Welati Jeri.
Anfang
Zusammenfassung der Ativitäten 1999
|
|
|
|
|
Wiederaufbau Amadiya Ost
Rückführung von Kurdischen Bauernfamilien
in die Dörfer Sarke bis Dihike, Grundschule in Sarke, Landambulanz für Inlandsflüchtlinge
|
|
|
|
Laufzeit:
Projektpartner:
Kofinanzierung:
Projektvolumen:
Anteil 2001:
Projektbetreuer: |
1998-1999
AVADAN & die betroffenen Familien
BMZ, Land Niedersachsen
DM 644.163,00
(davon 68% BMZ, 7,5% Niedersachsen,24,5% DhK)
318.874,99
Hasan Sinemillioglu
|
|
|
|
|
Ausgangslage
Die
zerstörten Kurdischen Dörfer sollen wiederaufgebaut werden,
auch im Unterbezirk Amadiya. Doch die Bauern, die zurück zu ihren
Dörfern gehen sollen und wollen, haben nicht die Möglichkeit,
aus eigener Kraft die Dörfer wieder aufzubauen. Die Familien sind
arm und haben keine Möglichkeit, sich eine neue Existenz
aufzubauen. Es fehlen Häuser, Landwirtschaftsgerät,
Bewässerungsanlagen und Einrichtungen zur Bildung und für
Gesundheitsdienste.
In
den Dörfern Sarke, Xasto, Xasto Aliya, Latka, Mille Meydane, Kola
und Dihike sollen die rückkehrwilligen Familien durch
Häuserbau, Bewässerungsanlagen und Haustiere unterstützt
werden, damit sie mit dem Wiederaufbau ihrer Dörfer beginnen
können. Außerdem soll für Sarke, Xasto und Xasto Aliya
eine Grundschule errichtet werden.
Zielgruppe
160
Familien mit 950 Personen, die ursprünglich aus diesen
Dörfern stammen und 60 Kinder aus den Dörfern Sarke, Xasto
und Xasto Aliya; 320 Familien aus dem Gebiet Welati Jeri, die zur Zeit
in Zelten leben.
Aktivitäten
•Häuserbau und Verteilung von Nutztieren in den Dörfern Xasto, Xasto Aliya, Latka, Mille Meydane, Kola und Dihike;
•Grundschule für die 60 Kinder aus Sarke, Xasto und Xasto Aliya und
•Unterstützung der Landambulanz für die Inlandsflüchtlinge aus dem Gebiet Welati Jeri.
Anfang
|
|
|
|
|
|
|
Reiseberichte
download als PDF - Datei
Reisebericht 2001.pdf (Größe: 69 KB)
Reisebericht 1999.pdf
(Größe: 64 KB)
Abschlussbe-
richte
download als PDF - Datei
Abschlussbericht Amadiya Nord (Größe: 2,1 MB)
Projektvor-
schläge
download als PDF - Datei
DhK - BMZ Antrag 2005 (Größe: 268 KB)
|